Das PEMVerfahren. Die Vorteile en Detail.
 
Das Werkstück kann von der Elektrode abgeformt werden
Kein Elektrodenverschleiß - Maßhaltigkeit in der Serie
Keine Gefügeänderung am Werkstück, da prozessbedingt
  keine thermischen oder mechanischen Belastungen auftreten
Sehr gut geeignet für Kleinserien, Großserien und Prototypen-
  fertigung
Preiswertes Verfahren
Höchste Korrosionsbeständigkeit, günstiges Reinigungs-
  und Sterilverhalten
Weitgehende Partikelfreiheit
Verfahrens- und Produktneutralität
Absolute Gratfreiheit
Bearbeitung unabhängig von der Härte des Materials
Schruppen/Schlichten/Polieren in einem Arbeitsgang möglich
Bearbeitung von Superlegierungen (Inconel, Hastelloy usw.)
Präzise formgebende Bearbeitung nahezu aller Metalle
Gleichzeitige Bearbeitung von Makro- und Mikrostrukturen
Hohe Oberflächengüte - hohe Abbildegenauigkeit (+- 2 - 5 μm Toleranz)
Standardmäßig erzeugte Oberflächenqualität von Ra <= 0,05 μm
  (abhängig von der Oberflächenbeschaffenheit der benutzten
  Elektroden; in vielen Fällen sogar noch kleiner möglich, was
  jedoch von Prozess, Material und Elektrode abhängig ist)
Kurze Bearbeitungszeiten: Vorschübe zwischen 0,1 - 2 mm
  pro Min können realisiert werden, je nach Werkstoff und
  Applikation - berührungslose Bearbeitung
Entgratung im Makro- und Mikrobereich
Keine Nachbearbeitung des Werkstücks erforderlich,
  da keine Materialanhaftung bzw. Belagbildung auftritt
Nahezu freie Wahl des Elektrodenmaterials (leitfähig, in
  Abhängigkeit der Stückzahl)

 

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